Mit Eigenblut gegen Falten

Vorstellung der Eigenblutbehandlung Testpatientin für Eigenblutbehandlung
Vorstellung der Methode und der Patientin
Patientin, die EIgenbluttherapie testet Eigenblut als mögliches Mittel gegen Falten
Mögliches Mittel gegen Falten
Dr. Alamouti trifft Patientin Die Aufbereitung des Eigenbluts
Aufbereitung des Eigenbluts für Patientin
Testerin der Alamoutihose mit Orangenhaut Gymnastik gegen Cellulite
Eigenblut wird injiziert
Fitnesstraining gegen Cellulite Anti-Cellulitetraining
Mögliches Ergebnis nach Eingriff
TV-Fernsehbericht über den Einsatz von Eigenblut gegen Falten

Dauer: 2:44 min
Größe: 6,5 MB
Format: wmv
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Ist die Eigenblutbehandlung ein möglicher Lösungsansatz für Falten?

Falten lassen sich unterspritzen, das ist ja inzwischen ein alter Hut. Bislang wurde das mit Collagen, Silikonkügelchen oder Eigenfett gemacht. Der Nachteil:
die Silikonkügelchen können regelrecht klumpen, und die Collagen- sowie Eigenfettbehandlungen gehen ins Geld, weil sie schnell abgebaut werden und wieder aufgefüllt werden müssen.
Bei einer neuartigen Methode wird jetzt ein Gel gespritzt, das mit Eigenblut, Hormonen und Vitaminen angereichert wird. Das soll gegen Falten wirken und angeblich noch lange halten.

Wenn Sandra in den Spiegel guckt ist sie genervt, sie hasst ihre Narbe auf der Stirn, und ihre Lippen findet die 28 Jährige auch viel zu schmal. Deshalb hat sie sich sofort als „Vorführpatientin" für die neue Methode gemeldet:

„Für dieses verfahren habe ich mich entschieden, weil ich einfach der Meinung bin, das etwas eigenes, vom eigenen Körper verträglicher ist als Collagen.“

Der Entwickler, Dermatologe Dr. Alamouti testet den Eingriff auf einer Tagung von Medizinexperten. Die OP wird über eine Videoleindwand übertragen und von anderen Ärzten beobachtet. Das Sandra abgenommene Blut wird zusammen mit Hormonen und Vitaminen angereichert die Für den körpereigenen Aufbau sorgen sollen, danach wird es in einem 20 Minütigen Verfahren in eine collagenartige Masse verwandelt, und unter die Haut gespritzt.

Dr. Alamouti: „Es ist alles Körpereigen Sie brauchen keine Angst haben vor Allergien oder andern fremden Sachen, es ist recht kostengünstig, und kein großer Aufwand, ich brauche nur etwas Blut von Ihnen.“

Ein bereits in der Implantologie bewährtes Verfahren

Der Eingriff dauert ca. 30 Minuten und kostet 350 Euro. Die auf Eigenblut basierende Methode ist vielversprechend, und selbst unabhängige Mediziner erhoffen sich einen Fortschritt. Einziger Kritikpunkt: der angebliche Aufbau von Eigengewebe und längere Haltbarkeit wurde nicht nachgewiesen.

Dr. Fischer: „Im Prinzip wird in der Zahnheilkunde und der Implantologie zum Auffüllen von Hohlräumen dieses Verfahren schon genutzt. Und es bleibt abzuwarten wie erfolgreich und wie sicher man damit therapieren kann, ohne mögliche Nebenwirkungen wie Dellenbildung und Unregelmäßigkeiten."

Sandra hat nach dem Eingriff sofort gekühlt, doch ein wenig geschwollen wirkt ihr Gesicht schon. Wir treffen Sandra drei Tage nach dem Eingriff die 28 Jährige ist zufrieden. Ihre Oberlippe ist ein wenig fülliger, aber ihre Narbe ist immer noch gut sichtbar:

„Abgesehen von diesen zwei Tagen Schwellung in denen ich nicht gesellschaftsfähig war, würde ich das auf jeden Fall wieder tun.“

Jetzt hofft Sandra das das Gel anschlägt, sich ihre Haut aufbaut und ihre Stirnnarbe für immer verschwindet.

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Privatpraxis Dr. med. Darius Alamouti